Wie du deinem Pferd helfen kannst, wenn es nach dem Galoppieren sehr aufgeregt ist
Damit du deinem Pferd helfen kannst, auch nach dem Galoppieren gelassen zu bleiben, musst du zuerst herauszufinden, wodurch die Aufregung deines Pferdes entsteht.
Damit du deinem Pferd helfen kannst, auch nach dem Galoppieren gelassen zu bleiben, musst du zuerst herauszufinden, wodurch die Aufregung deines Pferdes entsteht.
Dein Pferd läuft gut los. Du bist zufrieden. Nach 20 Minuten ist es jedoch, als ob sich ein Schalter umlegt: Es wird eilig. Von einem harmonischen Reitdialog keine Spur. Es fällt dir schwer, noch einen einigermaßen guten Abschluss zu finden.
Du reitest wiederholt Schritt-Trab-Übergänge. Jedes Mal reißt dein Pferd den Kopf hoch – egal wie sehr du versuchst, alles richtig zu machen. Die Frustration breitet sich wie eine schwere schwarze Wolke in deinem Bauch aus und trübt deine gesamte Reitzeit ein.
Unsere Hände sind unsere geschicktesten Werkzeuge. Aber nicht nur das. Sie ermöglichen es uns, zu fühlen und zu kommunizieren. Das ist beim Reiten, bei dem wir über unsere Hände Kontakt zu dem empfindsamen Pferdemaul halten, von besonderer Wichtigkeit.
Wir alle kennen das Gefühl, wie furchtbar es ist, wenn das eigene Pferd krank ist. Als wäre all dies nicht schlimm genug, summieren sich im Ernstfall die Tierarztkosten. Die Ausgaben für unser Pferd sind auf einmal viel höher, als sonst eingeplant.
Ich finde es erstaunlich, was wir alles wie selbstverständlich von unseren Pferden verlangen. Wie oft wir mit ihnen unzufrieden sind. Wir haben eine erstaunlich große Erwartungshaltung an unsere vierbeinigen Sportler.